Musicals


a) Bühnenmusiken (Übersicht)
b) Zitate aus Kritiken zur Musik

Bühnenmusiken

Konstantin Wecker/Christian Berg:
DER TRAUM VON FREIHEIT: TJEDE - HELDIN DES NORDENS

Uraufführung: 15.7.2010
Somnmertheater Cuxhaven
Regie: Christian Berg und Melanie Herzig
www.sommertheater-cuxhaven.de/index2.htm

Konstantin Wecker/Claus J. Frankl/Pavel Fieber/Markus Munzer-Dorn:
ALEXIS SORBAS
Uraufführung: 26.6.2010
Theater im Turm (Ingolstadt)
Regie: Pavel Fieber

www.theater.ingolstadt.de/frameset.cfm

Christopher Hampton nach dem Roman von Ödön von Horvath:
JUGEND OHNE GOTT
Premiere: 26.11.2009
Theater in der Josefstadt (Wien)
Regie: Torsten Fischer

Konstantin Wecker/Christa Koinig:
DIE KINDER IM SPIEGEL
Uraufführung: 12.9.2009
Kinderklangwolke Donaupark Linz
Regie: Christa Koinig
CD mit den Songs erhältlich bei:
www.kuddelmuddel.at
www.brucknerhaus.at


Konstantin Wecker/Christian Berg:
HAPPY BIRTHDAY JIM KNOPF

Premiere: 25.7.2009
Deutsches Schauspielhaus Hamburg
Regie: Christian Berg

Konstantin Wecker/Franz Kanefzky/Paul Maar:
PAULAS REISEN
Konzertante Uraufführung: 26.3.2009
Prinzregententheater München
CD-Bestellmöglichkeit:
www.amazon.de/Paulas-Reisen-Musical-Paul-Maar/dp/3893532838/ref=sr_1_1

Konstantin Wecker/Gerd Fischer/Andreas Strasser:
DAS GROSSE GEHEIMNIS DER BRÜDER GRIMM
Weihnachtsmusical
Premiere: 17.12.2008
Jahrhunderthalle Frankfurt (Main)
Regie: Goldmund AG und Ulrich Thon

Konstantin Wecker/Christian Berg:
PETER PAN
Familienmusical
Premiere: 6.5.2008
Schmidt Theater Hamburg
Regie: Christian Berg und Melanie Herzig
Premiere Fassung mit Orchester: 26.6.2010
Theater Dortmund
Regie: Christian Berg
www.theaterdo.de/event.php

Konstantin Wecker/Christian Berg:
DER KLEINE LORD
Familienmusical
Premiere: 5.12.2007
Deutsches Theater München
Regie: Christian Berg

Konstantin Wecker/Christa Koinig:
RABENMUTTER UND KUCKUCKSKIND
Uraufführung: 15.9.2007
Kinderklangwolke Donaupark Linz
Regie: Christa Koinig
CD mit den Songs erhältlich bei:
www.kuddelmuddel.at
www.brucknerhaus.at

Johann Wolfgang von Goethe:
FAUST. DER TRAGÖDIE ZWEITER TEIL
Premiere: 9.6.2007
Bad Hersfelder Festspiele (Stiftsruine)
Regie: Torsten Fischer

Konstantin Wecker/Maurizio Nobili/Peter Blaikner:
TILL EULENSPIEGEL
Uraufführung: 8.11.2006
Grazer Oper
Regie: Maximilian Achatz

Konstantin Wecker/Andreas Staudinger:
JAN MIT DEN FLÜGELN
Uraufführung: 22.6.2006
Theater des Kindes, Linz
Regie: Andreas Baumgartner

Johann Wolfgang von Goethe:
FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL
Premiere: 10.6.2006
Bad Hersfelder Festspiele (Stiftsruine)
Regie: Torsten Fischer

Manfred Knaak/KonstantinWecker/Gerold Theobalt
QUO VADIS. MUSICAL
Uraufführung: 16.6.2005
Amphitheater Trier (Antikenfestspiele)

Konstantin Wecker/Christopher Franke/NicRaine/Rolf Rettberg
LUDWIG ². DAS MUSICAL
Uraufführung: 10./11.3.2005
Festspielhaus Neuschwanstein (Füssen)

Konstantin Wecker/Rolf Rettberg:
HUNDERTWASSER. DAS MUSICAL
Uraufführung: 30.7.2004
Theater an der Ilmenau Uelzen

Konstantin Wecker/Christian Berg:
PINOCCHIO. DAS MUSICAL
Uraufführung: 1.8.2003
Sommertheater Hapag-Hallen Cuxhaven
Regie: Christian Berg

Konstantin Wecker/Christian Berg:
DAS DSCHUNGELBUCH MUSICAL
Uraufführung: 27.7.2002
Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven
Regie: Christian Berg

Konstantin Wecker/Christian Berg:
TAMINO PINGUIN („Kindermitmachmusiktheater“)
Uraufführung: 5.7.2001
Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven
Regie: Christian Berg

Konstantin Wecker/Christian Berg:
PETTERSSON UND FINDUS (Kindermusical)
Uraufführung: 28.6.2001
Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven
Regie: Christian Berg

Konstantin Wecker/Michael Korth/Peter Blaikner:
SCHWEJK IT EASY! (Musical)
Uraufführung: 19.5.2001
Theater des Westens Berlin
Regie: Elmar Ottenthal
TAKE IT EASY – S.C.H.W.E.J.K.! (Musical-Neufassung)
Premiere: 20.10.2001
Deutsches Theater München
Regie: Elmar Ottenthal

Konstantin Wecker/Nicolas Kemmer/
Michael Wildenhain:
MINNA. MUSICAL
Uraufführung: 2.12.2000
Stadttheater Heilbronn
Regie: Klaus Wagner

Konstantin Wecker/Christian Berg:
JIM KNOPF UND DIE WILDE 13 (Kindermusical)
Uraufführung: 29.6.2000
Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven
Regie: Christian Berg

Konstantin Wecker/Christian Berg:
JIM KNOPF UND LUKAS
DER LOKOMOTIVFÜHRER (Kindermusical)
Uraufführung: 1.7.1999
Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven
Regie: Christian Berg

Konstantin Wecker/Jutta Richter:
ES LEBTE EIN KIND AUF DEN BÄUMEN (Eine Geschichte mit Liedern)
Konzertante Uraufführung: 13.4.1999
Literaturhaus München
Konzertante Uraufführung (Orchesterfassung): 7.11.2000
Rhein-Mosel-Halle, Koblenz

Konstantin Wecker/Christian Schidlowsky:
DAKOTA PINK (Musical)
Uraufführung: 22.5.1998
Theater Pfütze in den Nürnberger Kammerspielen
Regie: Christian Schidlowsky

Friedrich Schiller:
DIE RÄUBER
Premiere: 6.12.1991
Schauspielhaus Köln
Regie: Torsten Fischer

Oskar Panizza:
DAS LIEBESKONZIL
Premiere: 31.12.1988
Schiller-Theater Berlin
Regie: Franz Marijnen

Friedrich Schiller:
DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
Premiere: 4.9.1988
Volkstheater Wien
Regie: Torsten Fischer

Konstantin Wecker/Thorsten Müller:
CASANOVA (Ballett)
Uraufführung: 9.4.1986
Stadttheater Aachen
Choreographie: Thorsten Müller

Johann Wolfgang von Goethe:
FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL
Premiere 18./19.10.1985
Schauspiel Bremen
Regie: Günter Krämer

Bertolt Brecht:
DER AUFHALTSAME AUFSTIEG
DES ARTURO UI
Premiere 28.4.1983
Städtische Bühnen Bonn
Regie: Dieter Munck

Kollektiv Rote Rübe:
VIVA ITALIA
Uraufführung 13.2.1975
Münchner Crash
Eine Produktion des Kollektiv Rote Rübe llektiv Rote Rübe:

Kollektiv Rote Rübe:
TERROR
Uraufführung 16.6.1974
Münchner Crash
Eine Produktion des Kollektiv Rote Rübe

Kollektiv Rote Rübe:
FRAUENPOWER
Uraufführung Sommer 1973
Eine Produktion des Kollektiv Rote Rübe




Kritiken

Dakota Pink:

„Der bekannte Liedermacher Konstantin Wecker, der hier selbst der zauberhaften Schildkröte Oscar die Stimme leiht, hat elf einprägsame, einfache Songs beigesteuert.“
(Nürnberger Zeitung, 25.5.1998)

Die von Konstantin Wecker eigens komponierte Musik macht aus der Story ein rasantes Musical. ... Und auch der Hit der Produktion zeichnet sich schon ab: ´Ich hab so Hunger nach mehr´.“
(Schweinfurter Tagblatt, 27.5.1998)

„Konstantin Wecker schrieb dazu die Musik, die mit ihren Streichern ironisch gebrochen die Sentimentalität dieser Wunder beschwört.“
(Stuttgarter Zeitung, 8.6.1998)


Es lebte ein Kind auf den Bäumen:

„Liebeslieder, Trostlieder, Nacht- und Wachlieder, Lachlieder – sie klingen vertraut, nach Mozart und Weill, besuchen Herrn Kanon und Frau Chanson und wagen auch mal einen Abstecher in Rock-Gefilde. Doch immer komponiert Wecker und arrangiert Gerd Baumann, als hätten sie Besseres im Sinn, als die Kinder mit dem zu fangen, was die ohnehin schon hören.“
(Die Zeit, 6.5.1999)

„Der bayerische Liedermacher Konstantin Wecker fand für die Texte den richtigen Ton. Wenn es ums Mögen geht, findet er eine liebliche Melodie. Dem alten Teddybären, der das Kind durch die märchenhafte Geschichte begleitet, verpasst Wecker eine verspielte Leichtigkeit. ´Jetzt fallen schon den Blümelein´ ist ein klassisches Schlaflied, das der Bayer für seinen Sohn Valentin komponiert hat. Anderes zeigt sich im Kleid des Chansons, aber auch der Rock ist dem Künstler nicht fremd.“
(Oberösterreichische Nachrichten, 3.8.1999)

„Es sind wilde und lustige Songs, die zum Hüpfen und Tanzen mitreißen, verschmitzte und kecke, die gute Laune machen; und sanfte, romantische, die beruhigen, trösten und beim Einschlafen helfen.“
(Salzburger Nachrichten, 14.8.1999)


Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer:

„Unterstützt von den fetzigen Songs und stimmungsvollen Kompositionen, die eindeutig die Handschrift von Konstantin Wecker tragen, gewinnt die Flucht der Freunde Lukas, Emma und Jim an Tempo.“
(Berliner Morgenpost, 3.11.1999)

„Die Melodien von Konstantin Wecker reichen vom stampfenden Rocksong des Palastwächters Ding Dong über Balladen und den Rap des Halbdrachen Nepomuk bis zum Hauptlied des Stücks, der verträumten Melodie von der ´Wundersamen Reise´ - ein echter Musical-Ohrwurm.“
(Berliner Zeitung, 3.11.1999)

„Es sind ausnahmslos ganz ausgezeichnete Kinderlieder. Die Melodik einfach und zum Mitsingen, aber nicht dumm und vulgär. Schon in der ersten Wiederholung einer Strophe sind kleine harmonische Pfefferkörner einkomponiert, ein Septakkordchen nebenbei, kleiner Fehltritt in die Nebentonart – schon kriegt die Sache Schwung. Vom Jazz über Rap, Rock bis Folk reicht Weckers Stilpalette, die Arrangements sind jazzig-poppig, aber nicht ein einziges ist nur geklont.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.11.1999)


Jim Knopf und die Wilde 13:

„Auch Wecker tritt nicht gewollt kindlich auf, sondern nimmt seine großen wie kleinen Zuhörer ernst, und das merkt man seiner Musik deutlich an. ... Die ... Meerjungfrau träumt in einer ´Opernarie´ vom Wind und ein flotter Rap erzählt über die Freundschaft von Jim und Lukas. Und auch der ´neuen Mädchengeneration´ trägt Wecker mit seinem fetzigen Beat ´Mädchen sind nicht blöder´ Rechnung.“
(Cuxhavener Nachrichten, 1.7.2000)

„Konstantin Wecker hat die Musik des ersten Teils noch um einiges übertroffen und noch schönere Musik zum Träumen, Mitwippen, Mitsingen und Berauschen geschaffen.“
(Luftballon Stuttgart, Nov. 2000)


Pettersson und Findus:

„Konstantin Wecker hat für die musikalische Begleitung einfache Rhythmen geschaffen, die unmittelbar vom Ohr in die Hände zum Mitklatschen gehen. Dem Publikum gefiels.“
(Hamburger Abendblatt, 30.6.2001)

Die Musik zu ´Pettersson und Findus´ ist wirklich hörenswert. Liedermacher Konstantin Wecker ... hat einmal mehr einen ohrwurmsicheren Song-Reigen komponiert.“
(Cuxhavener Nachrichten, 30.6.2001)


Das Dschungelbuch Musical:

„Die Melodien sind durchweg eingängig und eignen sich leicht zum Mitsingen. Mit dem ´Dschu Dschu Song´ hat Wecker einmal mehr einen ohrwurmsicheren Musical-Song abgeliefert, der es auch locker mit dem Walt-Disney-Klassiker ´Versuch´s mal mit Gemütlichkeit´ aufnehmen kann.“
(Cuxhavener Nachrichten, 29.7.2002)

„Konstantin Wecker setzt sein gesamtes musikalisches Spektrum ein, um die Ohrwürmer der Vergangenheit endgültig zu Oldies zu degradieren. Wenn Mowgli rockt, Bär Balou steppt und die Schlange Ka rappt, wirbelt die ganze Wildnis.“
(dpa)


Minna. Musical:

„Denn Wildenhains fließende, sprachlich schöne Texte passen auch noch ganz wunderbar auf die tragikomischen Melodien von Konstantin Wecker, der zusammen mit dem musikalischen Leiter Nicolas Kemmer die Musik geschrieben hat. Der Liedermacher, der auch einmal für die Musik zu ´Ludwig II.´ vorgesehen war, greift hier manchmal den herb-kritischen, liedhaften Ton von Kurt Weill auf, findet aber insgesamt zu einem ganz eigenen Stil, den man fast romantisch nennen könnte – wäre da nicht diese heimliche Traurigkeit, die man auch aus Weckers Chansons kennt. Vor allem in den Liebesduetten (die als solche nicht unbedingt leicht erkennbar sind) entsteht so ein fragiler, entzückender Zauber. ... Die dicht gewobene, nie langweilige Musicalpartitur beeindruckt auch durch ihre einfallsreiche Charakterisierungskunst, von Tellheims ironisch-heroischer Musik über die nachdenkliche Pudel-Ballade seines Dieners Just bis zum überraschenden Broadway-Swing des lebenslustigen Freundes Paul.“
(Angela Reinhardt, Musicals, Februar 2001)


Schwejk it easy:

“Und Konstantin Wecker beherrscht sein Metier glänzend. Sicher, er bedient sich in der gesamten amerikanischen, englischen und rest-europäischen Musical-Szene, aber seine Mixtur aus Rock, Metal, Soul, Gospel, Blues, Marsch-Verfälschungen und Love-Sounds (Live und vom Band) ist eben doch keine Kopie. Die Musik ist ein originaler Wecker, und sie leistet sich sogar den Luxus von musikalischer Charakterisierung – und echten Songs.“
(Marianne Reißinger, Abendzeitung, 21.5.2001)